Zebratod
Zebratod steht für kreative Einfälle, individuelles Denken und vor allem für ausgefallene Designs. Die etwas längere Geschichte der Namensfindung wirkt zunächst unverständlich und wirr. Erst bei mehrmaligem Lesen erkennt man den Witz dahinter. Genau diesen Charme zeigt die Inhaberin Ilona Ruff aus Würzburg auch in ihren Kollektionen.
Das Argument, dass ihre Bekleidung für Fremde und Sentimentale ist, kann man auch nur bei einem genaueren Blick fest stellen. Farbenfroh und einen Tick extravagant. Folglich eher für junge und selbstbewusste Personen. Die Designerin von Zebratod möchte mit ihren Produkten Geschichten erzählen. Aus diesem Grund besteht sogar die Internetpräsenz aus einer witzigen Kombination hinsichtlich des Designs und der Gestaltung der Texte. Man wird neugierig gemacht und will mehr sehen. Durch das Wissen um die Besonderheit der Produkte werden die Produkte noch interessanter.
Beispielsweise das Hirngespinst Julius. Hiermit ist eine Kollektion von Mützen in verschiedenen Farben gemeint, die alle ein aufgenähtes Gesicht mit Hilfe von Knöpfen und Nähten enthalt.
Auch die Bügelbilder sind eher für diejenigen, die ihren eintönigen Klamotten einen Hauch Persönlichkeit geben können. Sie fallen auf, sind aber nicht provozierend. Das Gute daran ist, dass sie in gewisser Weise polarisieren. Entweder man liebt sie, oder man hasst sie.
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